10 Tipps fürs Beraten im Alltag: Gesprächsstrategien, mit denen Sie in Erinnerung bleiben werden

Eine nicht ganz ernstgemeinte Anleitung

Wir kennen es alle: Ein Arbeitskollege, der Bruder, die beste Freundin hat Sorgen oder steckt in einer unangenehmen Situation. Viele wollen sich nicht allein damit plagen und wenden sich vertrauensvoll an einen ihnen nahestehenden Menschen. Sicherlich waren auch Sie schon einmal ein solcher Mensch. Doch oft gelingt das Gespräch nicht gut – Ihr Gegenüber beklagt sich unentwegt, wiederholt sich ständig, jammert und nervt. Einsicht, Optimismus, gute Handlungsstrategie? Fehlanzeige! Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Beratungsaufgabe effizient und orientiert an modernen psychologischen Standards erfüllen. Die wichtigsten dieser Standards sind in praktisch verkürzter Form dank der fleißigen Ratgeber- und Lebenshilfebranche inzwischen ziemlich bekannt – und machen Scheu und Skrupel unnötig. Sie wissen ja: Probleme sind da, um gelöst zu werden! (Von Ihnen, deshalb hat Ihr Gegenüber das Thema ja angeschnitten.) Dafür beschreibe ich im folgenden zehn Verhaltensweisen, die ich jahrelang im echten Leben beobachtet und als enorm schlagkräftig erlebt habe.

1.  Machen Sie sich in unter 90 Sekunden ein Bild von der Situation, dem Problem, den Gefühlen und Gedanken Ihres Gegenübers. Eventuelle Lücken füllen Sie mit Ihrer Erfahrung oder Fantasie aus. Er (bzw. sie) wird Ihnen dafür dankbar sein, denn auch bei Problembesprechungen gilt: Zeit ist Geld!

2.  Aus demselben Grund: Unterbrechen Sie Ihr Gegenüber bei Abschweifungen und unnötigen Zusatzinformationen. Schließlich können Sie als Außenstehender sowieso viel schneller erkennen, worum es wirklich geht.

3.  Klären Sie auch Ihr Gegenüber darüber auf, worum es wirklich geht. Ihm (bzw. ihr) muss bewusst werden, dass er (oder sie) das Problem bisher völlig falsch eingeschätzt hat. Erklären Sie unmissverständlich, wie der Sachverhalt in Wahrheit zu bewerten ist.

4.  Nur wer seinen Anteil an einem Problem erkennt, kann es erfolgreich lösen! Sagen Sie deshalb klar Ihre Meinung – vor allem, wenn es eine negative ist („Tja, das war ja wohl eindeutig DEIN Fehler…!“).

5.  Nicht vergessen: Authentizität ist eine der wichtigsten Beratereigenschaften. Drücken Sie deshalb nicht nur mit Worten, sondern unbedingt auch mimisch aus, was Sie gerade denken (skeptisches Kopfschütteln, Augenrollen).

6.  Reden Sie viel. Sie sind schließlich der/die Beratende! Zum Beispiel können Sie eigene Erfahrungen oder Problemlösungen, die Sie selbst in der Vergangenheit erfolgreich angewendet haben, erzählen.

7.  Seien Sie großzügig mit Tipps und Verhaltensanweisungen. Kleiden Sie diese möglichst in Formulierungen wie „Du musst“, „Da gibt es nur eine Möglichkeit“, „Fang sofort an zu…“, damit die Botschaft verstanden wird.

8.  Pädagog/inn/en wissen: Schon ganz kleine Kinder lernen durch Imitation. Berichten Sie deshalb in der gebotenen Ausführlichkeit von den Problemen anderer Bekannter (einschließlich heikler, intimer Details) und wie diese sie gelöst haben. Daran kann Ihr Gegenüber sich dann orientieren. Übrigens kann auch die Schilderung abschreckender Beispiele, gravierenden Fehlverhaltens und allgemeinen Scheiterns gemeinsamer Freunde eine wirkungsvolle Lektion sein.

9.  Fragen Sie auch nach anderen Themen oder Begebenheiten, die relevant sein könnten oder die Sie interessieren. Halten Sie sich dabei nicht lange mit Begründungen für Ihre Fragen auf. Als der/die Beratende halten Sie völlig zu Recht die Gesprächsfäden in der Hand!

10.  … und zum Schluss das Wichtigste: Wieso überhaupt darauf warten, nach einer Meinung oder einem Rat gefragt zu werden? Legen Sie beim nächsten Mal los, sobald Sie einen möglichen Bedarf wittern! Manche Menschen sind nämlich einfach zu schüchtern, ihre Probleme Ihnen gegenüber ganz direkt anzusprechen. Helfen Sie Ihren Mitmenschen – tun SIE es! („Hör mal, ich sehe doch, dass du mindestens 20 Kilo zugenommen hast und dir das wahnsinnig peinlich ist… “)

Beherzigen Sie diese Strategien, wird die kleine „Beratung“ garantiert rasch lebhaft werden und vermutlich nicht lange dauern. Viel Erfolg, und: bitte, gern geschehen!

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Reisenotizen 3: Vietnam

Kurz habe ich den Titel „Das Kronjuwel Südostasiens: Vietnam“ erwogen. Ja, so schön ist es hier! Die Landschaft zum Beispiel – Reisfelder, Berge, das Meer. Die Städte – Hanoi (dreckig, aber herzzerreißend charmant), Hoi An (romantisch, bildhübsch, hervorragend gepflegt), Ho Chi Minh City (eine echte Metropole mit wunderschönen Parks und rund 5 Millionen Motorrädern). Dann das Essen! Um ehrlich zu sein, mit Pho, Bun Bo Hue und den anderen Reisnudeln-plus-Fleisch-in-klarer-Brühe-Gerichten kann ich mich nicht so recht anfreunden – auch nach rund 10 Versuchen finde ich sie langweilig. Dafür gibt es Spring Rolls in allen Variationen – in Reispapier, frittiert, verschieden gefüllt – und Fried Rice Pancakes. Außerdem: Sweet Soup!  Ebenfalls nicht genug bekommen kann ich von den frittierten gefüllten Teigwaren, den Baguette-Sandwiches und den Torten.

Ein Sweet Soup Restaurant. So misstrauenerregend die Zutaten auch aussehen, das Ergebnis ist meist köstlich.

Ein Sweet Soup Restaurant. So misstrauenerregend die Zutaten auch aussehen, das Ergebnis ist meist köstlich.

Bei den Touristen weniger bekannt sind die Easy Rider, Motorradfahrer, die private Tages- und Mehrtagestouren anbieten. Das ist nicht ganz billig – dafür ist ein guter Easy Rider Chauffeur, Reiseführer, Vermittler, Sprachlehrer und noch vieles mehr. Der bequeme Rücksitz, ein Helm, ein Regenponcho, Hotel und Verpflegung ist in der Tagespauschale meist gleich mit enthalten. Und es stimmt: Wer Vietnam nicht von einem Motorrad aus gesehen hat, hat es überhaupt nicht gesehen. Auch ich hätte nie die Central Highlands gesehen wie mit ‚Uncle 9‘, und ich hätte definitiv nie in ein Pfefferkorn direkt vom Busch oder in weiche, ungetrocknete Zimtrinde gebissen.

Allerdings gibt es auch einiges, das mir gehörig auf die Nerven geht. Beispielsweise der Verkehr in der Großstadt. Ho Chi Minh City hat rund 9,5 Millionen Einwohner und ungefähr halb so viele Motorräder. Das liegt daran, dass die KfZ-Steuer so unfassbar hoch ist, dass die meisten Menschen hier sich kein Auto leisten können – was nicht heißt, dass es keine gibt. Das Ärgerliche am Verkehr ist, dass die international gültigen Verkehrsregeln hier zwar bekannt sind, aber ignoriert werden zugunsten eines radikalen Faustrechts. Im Klartext: Ampellichter sind nur ein Vorschlag, Hupen bedeutet „Mein Fahrzeug ist größer, also habe ich Vorrang“ und das einzig universell gültige Prinzip ist, dass derjenige Verkehrsteilnehmer, der im Fall eines Zusammenstoßes den größeren Schaden davontragen würde, ausweichen oder warten muss. Natürlich führt das dazu, dass Fußgänger oft minutenlang keine Chance haben, auch nur die kleinste Straße zu überqueren, und selbst in ihren eigenen Grünphasen von Motorradfahrern hupend fast umgefahren werden. Eine Mitreisende sagte letztens halb bewundernd, dass es in Vietnam kaum ‚road rage‘ gebe, also Aggression im Straßenverkehr, und tatsächlich ist auch mir das aufgefallen: Beschimpfungen, Streitereien, Mittelfinger etc. kommen nie vor. Allerdings ist das gerade eine notwendige Folge der ständigen Regelmissachtungen – wenn jeder sich irgendwie intuitiv durchwurstelt, dabei auf die offiziellen Regeln verzichtet und das auch von allen anderen erwartet, kann und muss niemand über das regelwidrige Durchwursteln anderer ärgerlich werden.

Ein anderer Aspekt, der mich in einigen Orten Vietnams enorm stört, ist das ungebremst hartnäckige, stark manipulative Verkäuferverhalten. Üblicherweise wird man als Tourist vom Verkäufer auf der Straße aufgehalten, begrüßt und – erwidert man die Begrüßung – gefragt „Where are you from?“. Offenbar herrscht der Glaube, dass diese Frage in günstiger Weise beziehungsstiftend und damit verkaufsförderlich wirkt. Dem gesprächssensiblen Touristen fällt spätestens beim dritten Mal jedoch auf, dass die Antwort auf diese Frage keine Konsequenz für den weiteren Gesprächsverlauf hat, und damit wirkt das Interesse heuchlerisch.

Als nächstes fällt auf, dass die Verkäufer üblicherweise das Gespräch allein bestreiten. Argumente, Anpreisungen der Ware in Wort und Tat (durch Zeigen und Vorführen), Schlechtmachen der Konkurrenz, Suggestivfragen: Auf all das muss der potenzielle Käufer höchstens reagieren, und auch dafür bleibt ihm nicht viel Raum – er wird schlicht an die Wand geredet. So lassen sich ausführliche und/oder kritische Nachfragen hervorragend vermeiden.

In Schlüsselsituationen tut der Verkäufer so, als sei der Handel bereits abgemacht. Unvergessen die Schneiderin, die mir erst den Ausgangspreis nannte, dann einen niedrigeren Preis und dann sofort schwungvoll und mit dem Maßband in der Hand aufstand, um mich abzumessen. Die Unterbrechung eines solchen Handlungsflusses erfordert auf seiten des potenziellen Kunden natürlich ein großes Maß an Entschlossenheit und Souveränität. Ein anderer beliebter Schachzug ist es, sich selbst und seine Waren über den grünen Klee zu loben („beste Qualität, hochwertige Verarbeitung, ich habe einen exzellenten Ruf, fühlen Sie mal, das ist das edelste Material…“) – so muss der Kunde nur noch die ohnehin präferierte, harmonieerzeugende Antwort „ja, stimmt“ geben. Auch in diesem Fall wird das Widersprechen erschwert, und zack, hat sich der Kunde mit dem eigenen Gesprächsverhalten schon gefährlich nah an den fälligen Handschlag manövriert. Skepsis oder Bedenken zu äußern, überhaupt das eigene (langsamere) Tempo beizubehalten fällt angesichts dieser Verkäuferstrategien zunehmend schwer.
Mehrmals antworte ich auf diese Taktik mit einem freundlichen Lächeln und lasse mich in die Interaktion hineinziehen, bevor ich mich mit dem nächsten freundlichen Lächeln entferne. Ich finde, ich habe mit meiner Freundlichkeit, meinem Stehenbleiben und Warebefühlen kein Versprechen geben. Das sehen die Verkäufer anders: Mein Lächeln und meine anfängliche interaktionale Beteiligung gelten überhaupt nicht als unverbindlich, sondern nur als notwendiges Präludium zu einem erfolgreichen Handel. Bei meiner Verabschiedung bricht das Lächeln der Verkäufer sofort zusammen, an seine Stelle tritt offener mimischer Zorn. Diese Fälle erlebe ich aber glücklicherweise nur in Hoi An, einer Stadt, in der die Händler von den wohlhabenden Touristen – berauscht von der Schönheit der Stadt – ziemlich verwöhnt werden und offensichtlich eine dementsprechende Erwartungshaltung entwickelt haben.

All die Ärgernisse werden jedoch mehr als aufgewogen von den besten Desserts, den schönsten Bergen, den buntesten Stadtparks, den charmantesten Studenten, den hilfsbereitesten Tierärzten, Hotelangestellten, Polizisten, den niedlichsten Kindern und dem allerbesten Kaffee. Das Kronjuwel Südostasiens eben!

'Vietnamese Drip Coffee' bei Trung Nguyen, einem der bekanntesten Kaffeehändler Vietnams. Vietnam baut den Kaffee selbst an. Er riecht und schmeckt nach Schokolade und wird meist sehr stark gebrüht.

‚Vietnamese Drip Coffee‘ bei Trung Nguyen, einem der bekanntesten Kaffeehändler Vietnams. Vietnam baut den Kaffee selbst an. Er riecht und schmeckt nach Schokolade und wird meist sehr stark gebrüht.

Reisenotizen 2: Chiang Mai und der Mekong in Laos

Chiang Mai, eins der beliebtesten Reiseziele im Norden Thailands, erweist sich als recht harmloses, beschauliches Städtchen. Berühmt ist es unter anderem für sein großes Angebot an Kochkursen und Elefanten.

Natürlich besuche auch ich beides. Der Kochkurs – eine Empfehlung von Ellen aus Nottingham, die ich auf Koh Phayam kennengelernt habe – ist ein echter Glücksgriff. Ich darf ein Sechs-Gänge-Menue allein (!) kochen und essen (!!) und danach eine Stunde lang in der Hängematte liegen.

Chiang Mai, cooking course - demo         Chiang Mai, cooking course Chiang Mai, cooking course - kitchen

All das findet in einem riesigen, wunderschönen, leicht verwilderten Garten inmitten von Reisfeldern statt, rund eine Dreiviertelstunde außerhalb von Chiang Mai. Klare Empfehlung!

Chiang Mai, cooking course (2)           Chiang Mai, cooking course - my dishes

Ebenfalls etwas außerhalb der Stadt liegt das Thai Elephant Conservation Center. Weil ich sichergehen will, dass ich mit meinem Besuch ein seriöses Elefantencamp mit artgerechter Tierhaltung und ohne allzu heftigen Profitdruck unterstütze, habe ich das einzige Camp in öffentlicher Hand ausgesucht. Auch dort kann man auf einem Elefanten reiten, und die Elefanten zeigen in Shows, wie sie Holzstämme rollen und stapeln, Gegenstände aufheben, malen (!) etc..

Chiang Mai, elephant camp (4)   Chiang Mai, elephant camp (7)   Chiang Mai, elephant camp (4)

Chiang Mai, elephant camp (3)    Chiang Mai, elephant camp (9)

Dabei handelt es sich um einen traditionellen Teil südostasiatischer Land(bzw. Wald)wirtschaft, der in solchen Camps gepflegt wird, seitdem das wilde Holzfällen 1989 in Thailand verboten wurde, um unkontrollierte Abholzung und damit Erosion zu vermeiden. Nun verdienen die Elefanten und ihre ‚Mahouts‘ ihren Lebensunterhalt eben im Tourismus (statt in der Realität, hätte ich fast hinzugefügt). Im Thai Elephant Conservation Center werden die Tiere gut versorgt – es gibt sogar ein kleines Elefantenkrankenhaus, ein mobiles Veterinär-Einsatzteam und eine Mutter-Kind-Station – und dürfen nachmittags zurück in den Wald, um dort zu übernachten.

Um schließlich nach Laos zu gelangen, habe ich ein 3-Tages-Grenzüberschreitungspaket von Chiang Mai nach Luang Prabang gebucht. Und das sieht so aus: Ein Minibus bringt die Reisenden via Chiang Rai nach Chiang Khong, einer Grenzstadt im äußersten Norden des Landes. Dort übernachten sie in einem Hotel, um am nächsten Morgen in aller Hergottsfrühe  Thailand zu verlassen (ein bürokratischer Akt), ein ‚Visa-on-arrival‘ für Laos zu  erwerben (ein noch bürokratischerer Akt) und dann das Boot nach Luang Prabang zu besteigen.

Diese Nacht hat es allerdings in sich: Das Hotel ist relativ abgelegen, nur das Wort „abgewrackt“ beschreibt die Zimmer angemessen, die Bettwäsche ist voller Flecken und seit Monaten nicht gewaschen worden (ein häufiges Phänomen in den billigen Absteigen Südostasiens). Mein persönlicher Bonus ist ein wichtiges Stück thailändischer Interaktionskultur, das ich am eigenen Leib erlebe: Am nächsten Morgen um kurz nach fünf stellt sich heraus, dass der Durchlauferhitzer in meinem Bad nicht funktioniert. Das Wasser ist und bleibt eiskalt. Draußen ist es noch stockdunkel. Ich gehe hinüber zur „Rezeption“ – nicht viel mehr als ein Tisch auf dem Hof – und spreche eine junge Hotelangestellte an. Sie versteht kaum Englisch, ist ob meines Ärgers aber peinlich berührt und ruft nach einem Kollegen. Dieser lässt sich rund eine Viertelstunde lang Zeit, bevor er kurz auftaucht und wieder verschwindet. Die junge Frau bittet mich erneut um Geduld. Ein anderer Hotelangestellter kommt vorbei, den ich nach einem anderen Zimmer zum Duschen frage. Als er das Problem versteht, ist er peinlich berührt, wiegt selbstkritisch den Kopf und schlendert davon. Die junge Frau, peinlich berührt (ja, man kann es nicht oft genug betonen!), bittet mich wieder um Geduld. Ein völlig verschlafener Mitreisender, den ich in einigen Metern Entfernung entdecke, sagt, dass es auch in seinem Zimmer kein heißes Wasser gibt. Es dauert eine halbe Stunde, bis mir klar wird, dass das Problem in jedem Zimmer besteht und den Hotelangestellten bekannt ist – und dass sie, obwohl wie gesagt peinlich berührt, daran nichts ändern können und wollen. Eine Erklärung oder Entschuldigung, also eine offene Anerkennung der Problematik, waere jedoch gesichtsbedrohend und unterbleibt. Professioneller Kundenkontakt auf Thailändisch!

Meine Entschädigung sind zwei atemberaubende Tage auf dem Mekong. Die Strecke ist überwältigend schön – die leicht nebligen Hügel, Urwald, Urwald, Urwald, Urwald, und es hört nicht auf. Am Flussufer grasen Büffel, Kinder winken dem Boot begeistert zu. Auf winzigen Stränden erkennt man winzige Gärten mit winzigen Pflanzen in ordentlichen Reihen. Und wieder: dieser Duft! Der Geruch von fließendem Wasser, und dahinter ganz schwach das grüne, süße Aroma des Dschungels.