Aus gegebenem Anlass: Eine Dissertation schreiben ist wie kochen…

… für beides gilt:

Man muss sich überlegen, wem es schmecken soll.

Irgendwann ziemlich am Anfang muss die (Gar)Methode gewählt werden. Bei ihr sollte man bleiben, da es sehr schwierig und aufwändig wird, sich mittendrin umzuentscheiden und das filetierte Hühnchen wieder zusammenzusetzen, um es als gefüllten Vogel auf den Tisch zu bringen.

Wenn man einen Fehler gemacht hat, gibt es meist mehrere Möglichkeiten und Gelegenheiten, ihn auszubügeln – exakt bis zur Sekunde vor dem Servieren.

Zwischendurch fällt einem auf, dass man eine wichtige Zutat nicht besitzt. Man improvisiert.

Es ist furchtbar viel Arbeit, und man hofft, dass es sich lohnen und das Ergebnis einen selbst und die Gäste zufrieden stellen wird.

Es ist furchtbar viel Arbeit, und man wünscht sich, man hätte stattdessen den Pizzaservice gerufen. Dann erinnert man sich, dass der nur Pizza im Angebot hatte. Die hat man aber schon so oft gegessen, und die tolle kulinarische Idee, auf die die Gäste nun schon neugierig sind, wäre ungekocht geblieben.

Es ist furchtbar viel Arbeit!! Und fast immer ist das fertige Gericht dann doch – ein bisschen oder sehr, glücklicher- oder unglücklicherweise – anders als geplant.

Meist hat man zu viel gekocht, verstaut die Reste im Kühlschrank und vergisst sie dort. Oder man holt sie am nächsten Tag hervor und hat (fürs Erste) wirklich, wirklich keine Lust mehr darauf.

Wenn alles vorbei ist, ist man erleichtert. Sofort setzt das gnädige Vergessen der mühevollen bis hässlichen Aspekte ein.
Für den Rest seines Lebens erinnert man sich dann an die gemeisterte Herausforderung, das leckere (oder zumindest originelle und ambitionierte) Essen und die schönen, inspirierenden Gespräche mit den Gästen.

Meinen herzlichen Dank an alle, die mich in den vergangenen Jahren – ob vor Ort oder aus der Ferne – beim Verfassen der Dissertation und bei der Vorbereitung auf die Disputation begleitet haben!

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Rapunzel, richtiggestellt

Es war einmal ein Mann und eine Frau, die wünschten sich schon lange vergeblich ein Kind. Endlich machte sich die Frau Hoffnung, der liebe Gott werde ihren Wunsch erfüllen. Die Leute hatte in ihrem Hinterhaus ein kleines Fenster, daraus konnte man in einen prächtigen Garten sehen, der voll der schönsten Blumen und Kräuter stand; er war aber von einer hohen Mauer umgeben, und niemand wagte hineinzugehen, weil er einer Zauberin gehörte, die große Macht hatte und von aller Welt gefürchtet ward.
Eines Tags stand die Frau an diesem Fenster und sah in den Garten hinab. Da erblickte sie ein Beet, das mit den schönsten Rapunzeln bepflanzt war, und sie sahen so frisch und grün aus, dass sie lüstern ward und das größte Verlangen empfand, von den Rapunzeln zu essen. Das Verlangen nahm jeden Tag zu, und da sie wusste, dass sie keine davon bekommen konnte, so fiel sie ganz ab, sah blass und elend aus. Da erschrak der Mann und fragte: „Was fehlt dir, liebe Frau?“ – „Ach“, antwortete sie, „wenn ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter unserm Hause zu essen kriege, so sterbe ich.“ Der Mann, der sie lieb hatte, dachte: Eh du deine Frau sterben lässest, holst du ihr von den Rapunzeln, es mag kosten, was es will.
In der Abenddämmerung stieg er also über die Mauer in den Garten der Zauberin, stach in aller Eile eine Handvoll Rapunzeln und brachte sie seiner Frau. Sie machte sich sogleich Salat daraus und aß sie in voller Begierde auf. Sie hatten ihr aber so gut geschmeckt, dass sie den andern Tag noch dreimal soviel Lust bekam. Sollte sie Ruhe haben, so musste der Mann noch einmal in den Garten steigen. Er machte sich also in der Abenddämmerung wieder hinab. Als er aber die Mauer herabgeklettert war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich stehen. „Wie kannst du es wagen“, sprach sie mit zornigem Blick, in meinen Garten zu steigen und wie ein Dieb mir meine Rapunzeln zu stehlen? Das soll dir schlecht bekommen!“ – „Ach“, antwortete er, „lasst Gnade für Recht ergehen, ich habe mich nur aus Not dazu entschlossen. Meine Frau hat Eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt und empfindet ein so großes Gelüste, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekommt.“ Da ließ die Zauberin in ihrem Zorne nach und sprach zu ihm: „Verhält es sich so, wie du sagst, so will ich dir gestatten, Rapunzeln mitzunehmen, soviel du willst; allein ich mache eine Bedingung: Du musst mir das Kind geben, das deine Frau zur Welt bringen wird. Es soll ihm gut gehen, und ich will für es sorgen wie eine Mutter.“
„Was?“ rief der Mann empört. „Auf keinen Fall! Ich gebe doch unser Kind nicht für ein paar lumpige Gartenpflanzen her!“ Prompt holte er ein paar Münzen aus seiner Tasche, zählte sie der Zauberin vor, drückte sie ihr in die Hand und sagte: „Das sollte wohl reichen, um die Rapunzeln von gestern und heute zu bezahlen. Und ansonsten geht doch bitte zur Polizei und zeigt mich wegen Diebstahls an!“ Dann drehte er sich um und ging entschlossenen Schritts von dannen, und die Zauberin ärgerte sich sehr, hatte sie doch gehofft, dank ihrer Einschüchterungstaktik leichtes Spiel zu haben.

Und die Moral von der Geschicht: Lassen wir uns nicht kleinmachen oder für dumm verkaufen, und vertrauen wir unserem Sinn für das Richtige und unserer Intuition!

In diesem Sinne alles Gute für ein gesundes, glückliches Jahr 2015 🙂

 

Märchentext übernommen von: http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-sch-6248/134

Blogempfehlung: Das „Raus-aus-der-Komfortzone“-Projekt

Meine Freundin Anita Baron ist ja kein Neuling auf dem Gebiet der Experimente, Abenteuer und Wagnisse. Vor ein paar Tagen hat sie nun ein Projekt begonnen, das ein Jahr laufen wird und daraus besteht, dass sie jede Woche etwas Neues (aus)probieren und jeweils montags darüber bloggen wird. Das heißt, wir alle erhalten eine Menge Informationen über lohnenswerte, weniger lohnenswerte, aber auf jeden Fall originelle, interessante Dinge des (alltäglichen) Lebens – ich freu mich schon darauf, und wer selbst Ideen beisteuern (und Anita mit dem Ausprobieren beauftragen) möchte, ist herzlich eingeladen, ihr zu schreiben!

Hier der Link:

http://profreedomofspeech.wordpress.com/2014/10/27/leaving-the-comfort-zone-jeden-montag-ein-neuer-kick/

 

Vietnamesischer Kaffee, oder ‚Discover. Explore. Expand. Say yes‘

Vietnamesischer Kaffee, oder ‚Discover. Explore. Expand. Say yes‘

Schon seit Jahren esse ich gern in den vietnamesischen Garküchen Berlins. Es stimmt schon, die – auch in asiatischen Ländern leider weit verbreitete – aggressive Beleuchtung und die bescheidene Möblierung lassen meist keine gemütliche Stimmung aufkommen. Das machen die hübsch dekorierten, fantastisch abgeschmeckten, binnen 90 Sekunden servierten Tellergerichte (danke, Currykanone!) aber wieder wett.

Trung Nguyen, und dann nie wieder etwas anderes

Letztens fragte ich mich, wie es dazu kommen konnte, dass ich schon so lange regelmäßig diese Garküchen besuche, ohne jemals den vietnamesischen Kaffee probiert zu haben, der auf allen Speisekarten für 2 oder 3 Euro zu finden ist.
Dann musste ich aber doch nach Vietnam reisen, um diese vollendet schokoladige Spezialität kennenzulernen, samt dem wunderhübschen kleinen Aufguss-Equipment für die einzelne Tasse. Will heißen, die vietnamesische Kaffee-Zeremonie ist nicht nur eine Freude für den Gaumen, sondern auch für die Augen.

Wieder zurück in Berlin habe ich mich umgesehen und in dem riesigen asiatischen Supermarkt in meiner Straße – der so konsequent asiatisch ist, dass sich die Deutschkenntnisse der Verkäuferinnen auf die Zahlen beschränken, um den Kunden an der Kasse die geschuldete Summe mitzuteilen – tatsächlich „Trung Ngyuen No. 1“ gefunden, von dem ich nun regelmäßig ein Tütchen kaufe. Und verschenke. Weil vietnamesischer Kaffee dank seiner magischen Röstung eine echte aromatische Offenbarung ist, der unscheinbar aussehende Schrank mit dem geheimen Tor ins flirrende Narnia der Koffeinliebhaber.

Öfter mal „Ja, warum nicht!“ sagen!

Bleibt also die Frage, warum ich es nicht schon vor Jahren auf einen Schluck habe ankommen lassen. Was hätte es mich gekostet? 2,80€ und die Bereitschaft, ein kleines Risiko einzugehen. Was wäre schlimmstenfalls passiert? Dass ich ihn nicht gemocht und stehen gelassen hätte. Eine Investition von 2,80€ und zwei Minuten! Jetzt erinnert mich meine morgendliche Tasse Kaffee daran, dass es sich lohnt, merkwürdig klingenden Posten – nicht nur – auf Speisekarten eine Chance zu geben, mit anderen Worten, dass einer der direktesten Wege zu mehr Lebensqualität über Neugier, Unbefangenheit, den Mut zum (überschaubaren) Risiko und die Bereitschaft für Neues führt. Und dass die Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren – und eine unerwartete, aber höchst willkommene Bereicherung zu entdecken – immer schon an der nächsten Ecke auf uns wartet.

Ewiges Leben und die Macht über das Universum: „Tod einer Scientologin“

Im März 2006 wird die Leiche von Walburga „Biggi“ Reichert in einer Hamburger Tiefgarage gefunden. Das Ende einer langen Geschichte, die mit ihrem Beitritt zur Scientology-Sekte schon zu Studienzeiten begonnen hatte. Woher ihre zahlreichen Kopfwunden kommen, die wie Verbrennungen aussehen, ist unklar. Ihr Tod wird – nicht zuletzt, weil sie einen Abschiedsbrief an ihre Eltern hinterlassen hat – als Selbstmord behandelt.

Biggis Leben (ein Vollzeitjob, eine Nebentätigkeit, obendrauf 40 Stunden wöchentliches „freiwilliges“ Engagement für die Sekte, während sie immer mehr abmagert) wäre auch ohne dieses furchtbare Ende erschreckend gewesen. Wie kann eine intelligente junge Natur(!)wissenschaftlerin Gaukeleien von Kontrolle über Zeit und Raum, einem Leben unabhängig von jeder Materie, Gedankenlesen, Wiedergeburten und Außerirdischen aufsitzen?

Herzlichen Glückwunsch, du bist erleuchtet! Macht 200.000 Euro

Dass so viele Menschen auf naturaliter uneinlösbare Versprechen hereinfallen – Versprechen von absoluter Zweifelsfreiheit, unbezwingbarer Sicherheit, und natürlich von Macht und Erfüllung – besitzt eine besondere Tragik; zeigt auch, wie virulent spirituelle Fragen und Krisen sind; erstaunt mich jedoch jedes Mal bis zur Sprachlosigkeit. Wir wissen doch, oder sollten es wissen, oder sollten an einem (möglichst frühen) Punkt unseres Erwachsenenlebens so ehrlich sein, es uns einzugestehen – dass jedes Leben aus einer langen Reihe grundsätzlich fehleranfälliger Vermutungen, Überzeugungen und Entscheidungen besteht und dass die meisten sich erst im Nachhinein als gut oder schlecht, fruchtbar oder destruktiv, gelungen oder misslungen herausstellen; und dass es keine absolute Klarheit und Gewissheit geben kann, und dass wir alle ständig auf der Suche sind.

Unabhängigkeit und Entscheidungskompetenz hier abgeben, bitte

Und seien wir ehrlich: Auch das Eintreten in tradierte (christliche, buddhistische, …) Klöster ist mit einer kompromisslosen Unterordnung verbunden. Die ich gerade nicht besonders mutig finde. Denn durch das Sich-Einfügen in eine fixe, unverhandelbar vorgegebene Struktur und die Abgabe eines großen Teils seiner Entscheidungsfreiheit macht man sich das Leben ja gerade leicht. Welche(n) Partner(in) man wählt, ob man Kinder hat und wie viele, wo man lebt und wie und mit wem, welchen Beruf man ausübt, wie man seine Freizeit verbringt: Diese Fragen stellen sich gar nicht. (Wie Bruder Julius, 2009 Novize in St. Ottilien, sagte: „Die letztendliche Enscheidung trifft der Vater Erzabt für mich.“ Das nenne ich bequem!)

Mutig und bewundernswert finde ich diejenigen, die ununterbrochen mit den Herausforderungen des „normalen“ Lebens konfrontiert sind und sie jeden Tag annehmen, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Entscheidungen treffen, Risiken eingehen, Neues beginnen oder einfach weitermachen. Obwohl so viel schief gehen kann. Und wird. Sich dennoch nicht beirren zu lassen, zeugt, wie ich finde, von wahrer Kraft.

10 Tipps fürs Beraten im Alltag: Gesprächsstrategien, mit denen Sie in Erinnerung bleiben werden

Eine nicht ganz ernstgemeinte Anleitung

Wir kennen es alle: Ein Arbeitskollege, der Bruder, die beste Freundin hat Sorgen oder steckt in einer unangenehmen Situation. Viele wollen sich nicht allein damit plagen und wenden sich vertrauensvoll an einen ihnen nahestehenden Menschen. Sicherlich waren auch Sie schon einmal ein solcher Mensch. Doch oft gelingt das Gespräch nicht gut – Ihr Gegenüber beklagt sich unentwegt, wiederholt sich ständig, jammert und nervt. Einsicht, Optimismus, gute Handlungsstrategie? Fehlanzeige! Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre Beratungsaufgabe effizient und orientiert an modernen psychologischen Standards erfüllen. Die wichtigsten dieser Standards sind in praktisch verkürzter Form dank der fleißigen Ratgeber- und Lebenshilfebranche inzwischen ziemlich bekannt – und machen Scheu und Skrupel unnötig. Sie wissen ja: Probleme sind da, um gelöst zu werden! (Von Ihnen, deshalb hat Ihr Gegenüber das Thema ja angeschnitten.) Dafür beschreibe ich im folgenden zehn Verhaltensweisen, die ich jahrelang im echten Leben beobachtet und als enorm schlagkräftig erlebt habe.

1.  Machen Sie sich in unter 90 Sekunden ein Bild von der Situation, dem Problem, den Gefühlen und Gedanken Ihres Gegenübers. Eventuelle Lücken füllen Sie mit Ihrer Erfahrung oder Fantasie aus. Er (bzw. sie) wird Ihnen dafür dankbar sein, denn auch bei Problembesprechungen gilt: Zeit ist Geld!

2.  Aus demselben Grund: Unterbrechen Sie Ihr Gegenüber bei Abschweifungen und unnötigen Zusatzinformationen. Schließlich können Sie als Außenstehender sowieso viel schneller erkennen, worum es wirklich geht.

3.  Klären Sie auch Ihr Gegenüber darüber auf, worum es wirklich geht. Ihm (bzw. ihr) muss bewusst werden, dass er (oder sie) das Problem bisher völlig falsch eingeschätzt hat. Erklären Sie unmissverständlich, wie der Sachverhalt in Wahrheit zu bewerten ist.

4.  Nur wer seinen Anteil an einem Problem erkennt, kann es erfolgreich lösen! Sagen Sie deshalb klar Ihre Meinung – vor allem, wenn es eine negative ist („Tja, das war ja wohl eindeutig DEIN Fehler…!“).

5.  Nicht vergessen: Authentizität ist eine der wichtigsten Beratereigenschaften. Drücken Sie deshalb nicht nur mit Worten, sondern unbedingt auch mimisch aus, was Sie gerade denken (skeptisches Kopfschütteln, Augenrollen).

6.  Reden Sie viel. Sie sind schließlich der/die Beratende! Zum Beispiel können Sie eigene Erfahrungen oder Problemlösungen, die Sie selbst in der Vergangenheit erfolgreich angewendet haben, erzählen.

7.  Seien Sie großzügig mit Tipps und Verhaltensanweisungen. Kleiden Sie diese möglichst in Formulierungen wie „Du musst“, „Da gibt es nur eine Möglichkeit“, „Fang sofort an zu…“, damit die Botschaft verstanden wird.

8.  Pädagog/inn/en wissen: Schon ganz kleine Kinder lernen durch Imitation. Berichten Sie deshalb in der gebotenen Ausführlichkeit von den Problemen anderer Bekannter (einschließlich heikler, intimer Details) und wie diese sie gelöst haben. Daran kann Ihr Gegenüber sich dann orientieren. Übrigens kann auch die Schilderung abschreckender Beispiele, gravierenden Fehlverhaltens und allgemeinen Scheiterns gemeinsamer Freunde eine wirkungsvolle Lektion sein.

9.  Fragen Sie auch nach anderen Themen oder Begebenheiten, die relevant sein könnten oder die Sie interessieren. Halten Sie sich dabei nicht lange mit Begründungen für Ihre Fragen auf. Als der/die Beratende halten Sie völlig zu Recht die Gesprächsfäden in der Hand!

10.  … und zum Schluss das Wichtigste: Wieso überhaupt darauf warten, nach einer Meinung oder einem Rat gefragt zu werden? Legen Sie beim nächsten Mal los, sobald Sie einen möglichen Bedarf wittern! Manche Menschen sind nämlich einfach zu schüchtern, ihre Probleme Ihnen gegenüber ganz direkt anzusprechen. Helfen Sie Ihren Mitmenschen – tun SIE es! („Hör mal, ich sehe doch, dass du mindestens 20 Kilo zugenommen hast und dir das wahnsinnig peinlich ist… “)

Beherzigen Sie diese Strategien, wird die kleine „Beratung“ garantiert rasch lebhaft werden und vermutlich nicht lange dauern. Viel Erfolg, und: bitte, gern geschehen!